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15:02 17.02.2017

Wir sind wieder da!

Liebe Mitstreiter,

lange haben wir nichts mehr von uns hören lassen.

Das hatte einen Grund: Burn-Out.
Als wir vor 4 Jahren das Generationenmanifest verfassten, haben wir alle 7 Monate lang ehrenamtlich Tag und Nacht gearbeitet und uns dabei ziemlich verausgabt.  Und das haben viele unserer Unterstützer ebenfalls erlebt. Ihre Hilfe hat uns sehr viel Kraft gegeben!!! Irgendwann ging uns trotzdem die Luft aus und wir mussten lernen, dass es zwar ehrenhaft ist, sich für ein so wichtiges Thema aufzuopfern, aber dass wir uns für nachhaltigen Erfolg anders aufstellen müssen. In der Zeit danach wurden wir immer wieder gefragt, wie es weitergeht.  Und ermutigt, diese Arbeit fortzusetzen. Gerade auch auf unserer Facebookseite kam tolles Feedback! Manche Anfragen haben wir beantwortet, andere aber nicht, weil es einfach nicht zu schaffen war. Dafür bitten wir um Entschuldigung und Nachsicht.

Seit dem Brexit und dann seit der Wahl in den USA hat der Druck auf uns stark zugenommen, und das im positivsten Sinne.

Es war schön zu merken, dass wir mit unserer Sorge um unsere Kinder und Enkel nicht allein sind und dass Ihr diese Arbeit wichtig findet. So haben wir im Herbst die Arbeit wieder aufgenommen und sind gerade dabei das GenerationenInstitut zu gründen und die Arbeit, die wir mit dem Generationenmanifest alle gemeinsam gestartet haben, auf neue Beine zu stellen. Denn es ist viel passiert und das Generationenmanifest ist heute nicht mehr auf dem Stand der Entwicklungen.

Wir stehen in den Startlöchern, es fehlt nur eins: Geld.
Wir haben positive Rückmeldungen von Stiftungen bekommen, die uns unter die Arme greifen wollen, aber das reicht noch nicht. Deshalb sind wir auf Spenden angewiesen. Und da kommt Ihr ins Spiel!

Wenn Ihr aktuell ebenso besorgt auf die Nachrichten seht, wie wir und Euch Sorgen macht, dass die Zukunft unserer Kinder in Gefahr ist. Wenn Ihr daran mitarbeiten wollt, dass wir politische Entscheider erreichen und ihre politischen Entscheidungen zugunsten der nächsten Generationen getroffen werden, dann meldet Euch.
Alles hilft: Geld, mitarbeitende Hände und das Einfädeln von Kontakten.

Wir glauben, dass unsere Arbeit (leider) wichtiger, als je zuvor ist.
Lieber wäre es uns, wenn das nicht so wäre und die Politik bei Ihren Entscheidungen die Folgen für unsere Kinder und alle Kinder berücksichtigen würde. Aber wir leben in einer „Rentnerdemokratie“ und die Zukunft unserer Kinder gerät da häufig aus dem Blick. Sie haben keine Stimme, sie haben nur uns. Oder wollen wir sagen: Immerhin uns!

Wir, die „goldene Generation“

Die Meisten von uns gehören zur „goldenen Generation“. Einer Generation, die alles hatte: unglaublichen Wohlstand, keine Kriege und denkbar gute Möglichkeiten unser Leben nach unseren Möglichkeiten zu gestalten. Erschreckend, was wir aus dieser historischen Chance gemacht haben.
Wir haben viel verbockt, aber wir verfügen über die Mittel vieles wieder gut zu machen und ein Netzwerk aus allen Bereichen der Gesellschaft aufzubauen: um aufzuklären, anzupacken und die Zukunft unserer Kinder und unseres Planeten zu sichern.
Uns hier ist das Verpflichtung!

Die Gründung des GenerationenInstituts mit Hilfe der re.start foundation läuft.
Der Aufbau einer solchen Organisation erfordert Engagement, Manpower und einen direkten Dialog mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft , Gesellschaft und Politik.

Wir haben in der Vergangenheit sehr viel gelernt und ein großes Netzwerk aufgebaut.
Mit Eurer Hilfe werden wir es nützen, ausbauen und schon in den kommenden Bundestagswahlkampf eingreifen.
Wir dürfen es nicht so weit kommen lassen, wie wir es in Großbritannien und den USA erlebt haben.
Wir werden den Radikalen aller Richtungen eine Stimme der Vernunft entgegensetzen.
Eine gesunde Demokratie ist für die Zukunft unserer Kinder nämlich ebenso wichtig, wie solide finanzierte Sozialsysteme und Strategien zur Eindämmung des Klimawandels,um nur einige unserer Themen zu nennen.

Seid Ihr dabei?

Dann freuen wir uns über Rückmeldungen und Spenden. Antworten werden etwas dauern, weil wir landunter sind, aber wenn genug Geld zusammenkommt, dann können wir anfangen, Mitarbeiter und Praktikanten zusammenzutrommeln und loszulegen. Und dann wird alles wieder sehr schnell gehen.

Mehr als 105.000 Unterzeichner hat das Generationenmanifest bis heute. Jetzt wollen wir doch mal sehen, wieviel Kraft wir aus diesem Stamm an tollen Menschen und vielen neuen, besorgten Mitstreitern entwickeln können.

Wir wären Euch dankbar, wenn Ihr unser Anliegen und dieses Mail möglichst breit streut. Je mehr Menschen davon erfahren, desto besser. In den nächsten Wochen setzen wir die Website neu auf und werden Euch über unsere nächsten Schritte auf dem Laufenden halten. Wir haben sehr viel vor, lasst Euch überraschen!

So, und jetzt hätte ich beinahe das Wichtigste vergessen: Das Spendenkonto 😉

Spenden bitte an die re.start foundation (die gerade in die Generationenstiftung umgewandelt wird, das Geld fließt uns also direkt und ohne Abzüge zu).

Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE33700205005020035000
BIC: BFSWDE33MUE

Am Ende der Woche gibt es uns dann auch wieder auf betterplace.de

Euch allen ein wunderschönes Wochenende

Claudia

10:12 03.12.2013

Mitunterzeichner veröffentlichen offenen Brief an die zukünftige Bundesregierung

Liebe Mitunterzeichner und Mitkämpfer für eine zukunftsgerechte Politik,

heute haben einige Mitunterzeichner des Generationen Manifests einen offenen Brief an die zukünftige Bundesregierung gerichtet. Wie wir finden sie, dass der Koalitionsvertrag die Interessen aller zukünftigen Generationen stark vernachlässigt. Dabei wollen sie nicht tatenlos zusehen: sie fordern die Bundesregierung auf, bei der Umsetzung in einigen zentralen Punkten nachzubessern.

Haltet Ihr das für unterstützenswert? Dann hinterlasst uns ein Kommentar und macht diesen Brief in Eurem Bekanntenkreis bekannt.

Offener Brief an die zukünftige Bundesregierung

15:11 14.11.2013

Frau Merkel, wie ist das mit der Generationengerechtigkeit?

Nervös beobachten wir derzeit die Koalitionsverhandlungen in Berlin und stellen fest, dass sich die Parteien weit weg von einer zukunftsweisenden, generationengerechten Politik bewegen. Stattdessen ist reaktionäre Gegenwartspolitik das Kredo in Berlin.

Wir haben für Euch eine Übersicht über einige zentrale Themen in den Koalitionsverhandlungen erstellt, die der Handlungsgrundlage des Generationen-Manifests definitiv zuwiderlaufen. Sie zeigt uns, dass wir uns nun dringender denn je auf die Hinterbeine stellen müssen, um der Zukunft eine Stimme zu geben.

 

Koalitionsgespräche

 Die CDU/CSU macht sich bereit, die Zukunft der nächsten Generationen zu verbauen. 

 

Zentrale Themen aus den Koalitionsgesprächen, die nicht generationengerecht sind 

 

  • Energiewende:

Mit Korrekturen bei der Energiewende soll der Anstieg der Strompreise gebremst werden. Die Ökostrom-Förderung soll verringert werden: Unter anderem soll es weniger Fördergeld für neue Windräder an windstarken Standorten sowie nur noch einen geringen Zubau bei Biogasanlagen geben. Die Ausbauziele bei Windparks in Nord- und Ostsee werden bis 2030 auf 15.000 Megawatt fast halbiert. Auch die Vergütung für den Strom aus neuen Anlagen soll  reduziert werden. Die Rabatte bei Ökostrom Nutzung für die Industrie sollen auf den Prüfstand.

Bis 2020 soll es einen Ökostrom-Anteil von 40 Prozent geben. Umstritten sind aber die langfristigen Ökostrom-Ausbauziele bis 2030. Die Union will einen Anteil von 50 bis 55 Prozent, die SPD 75 Prozent (heute: 25). Zur Erinnerung, das offizielle Ziel ist es bis 2050 ist, 90 % des Energieverbrauchs mit erneuerbaren Energien zu decken.

 

  • Bildung:

Die SPD fordert ein neues Bundesprogramm zum Ausbau der Ganztagsschulen und will dafür das sogenannte Kooperationsverbot aufheben, das dem Bund Zahlungen für Aufgaben der Länder weitgehend untersagt. Zwar wollen SPD und Union das mit der Föderalismusreform 2006 eingeführte Verbot lockern, die Union aber nur für den Hochschulbereich.

Wenn die Auflockerung des Kooperationsverbots verhindert wird, rückt eine länderübergreifende Vereinheitlichung des Bildungssystems in weite, sehr weite Ferne.

 

  • Volksabstimmungen:

Beim Thema direkte Demokratie ist eine ungewöhnliche Konstellation entstanden: SPD und CSU haben ein Positionspapier vorgelegt, das die CDU ablehnt. Darin enthalten ist die SPD-Forderung, im Grundgesetz die Möglichkeit einer Volksabstimmung über vom Bundestag beschlossene Gesetze festzuschreiben sowie der CSU-Vorschlag zu Volksbefragungen bei wichtigen europäischen Entscheidungen.

Um über vom Bundestag beschlossene Gesetze abstimmen zu können, sieht das Positionspaper vor,  dass die Initiatoren innerhalb von sechs Monaten nach dem Gesetzesbeschluss eine Million Unterschriften sammeln müssen. Ein Referendum hätte dann Erfolg, wenn die Mehrheit der Abstimmenden zustimmen würde.

 

  • Verkehr:

Beim Thema Verkehr sind die Gespräche ins Stocken geraten. Die SPD hat letzten Monat die Verhandlungen abgebrochen, da sie keine Annäherung bei der Ausweitung der LKW Maut sieht. Zusätzlich verkompliziert die Forderung der CSU nach einer PKW Maut die Verhandlungen. Das ist schade, denn so werden anderen wichtigen Themen wie Elektromobilität und Verkehrssicherheit keine Aufmerksamkeit geschenkt.

 

  • Gesundheitspolitik

Trotz eines dicken FInanzpolsters der Krankenkassen (sie verbuchten im ersten Halbjahr 2013 einen Überschuss von 1,2 Milliarden Euro) kommen Zusatzbelastungen durch Erhöhung des Beitragssatzes um bis zu 0,5 % auf den Beitragszahler zu: Das klingt beim ersten Hinhören nach wenig, macht aber unter dem Strich eine Mehrbelastung der Beitragszahlenden Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Rentner und Rentenversicherer um 5 Milliarden Euro im Jahr aus. Konkrete Ideen, wie dieser zusätzlicher Finanzfluss auch dem Beitragszahler zu gute kommen, fehlen gänzlich.

 

Themen, die vergeblich gesucht werden

  • Finanzierungsmodelle: wie können die bereits verabschiedeten, kostenträchtigen Ausgaben gedeckt werden? Rund 50 Milliarden betragen die Ausgabenwünsche -> Finanzierungslücke?
  • Regulieren der Finanzwirtschaft
  • Rückzahlungsmodelle zu Schulden
  • Tragbare und nachhaltige Zukunftsvisionen
  • Generationenvertrag
  • Europa
  • Das Thema Zukunft

 

11:11 11.11.2013

Das große Schweigen der großen Koalition

Einer der besten Artikel zu den gegenwärtigen Koalitionsverhandlungen der letzten Wochen. In seiner vollen Länge hier, oder auf der ersten Seite der gegenwärtigen Printausgabe in der ZEIT.

 

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12:11 05.11.2013

Eine tolle Idee

Hier ein wunderbarer Vorschlag, der uns per Mail von einer unserer aktivsten Unterstützerinnen erreichte – wir sind begeistert und sagen DANKE!

Liebes Generationen-Manifest.

In der Gruppe MitÖkos haben wir uns eine Woche lang mit dem Thema rund um das Manifest beschäftigt und sind uns sicher, daß wir euch einige kleine Kritikpunkte übersenden können, denn ihr seid nach allen Seiten offen.

Wir übersenden euch unsere Wunschträume und glauben an eine Wendung zum Guten!
Das 10 x 10 Punkte Programm ist ja in der Zeit des Wahlkampf entstanden und hat sich deshalb auch stark an den Themen im Wahlkampf orientiert. Schon im Wahlkampf waren wir enttäuscht, wie wenig das Thema Flora oder Fauna diskutiert wurde. Die Mißstände in der Massentierhaltung, bei Tierversuchen und in anderen schmutzigen Tiergeschäften blieb meistens außen vor, aber auch der Schutz unserer Natur ( sei es Agrarwirtschaft, Waldbestände, reines Wasser wozu wir auch fracking zählen aber auch Genmanipulation) wurden zu wenig angesprochen.
Hier würden wir es begrüßen, wenn ihr dies in eurem Programm mit aufnehmt, und sei es nur eine Erweiterung eines Punktes.
Wobei sich jetzt der BUND Euch angeschlossen hat, da keimt Hoffnung auf!
Da sich Euch recht früh einige Prominenz anschloss, nahmen wir an, daß es eine Art Selbstläufer zu werden schien. Aber leider ist dies nicht der Fall, die Zahl der Unterschriften stagniert irgendwo um die 85.000. Im Vergleich zu unserer Bevölkerungszahl ist das unseres Erachtens zu wenig, um politisch Einfluß zu nehmen.
Daher tragen wir euch ein paar Ideen vor.
Macht euch bekannter!
Auftritte im Fernsehen wurden zu einer Sendezeit gezeigt, wo die meisten Menschen schlafen müssen, daher wird die Zuschauerzahl nicht allzu hoch gewesen sein. Zum anderen waren Politiker eingeladen, die es immer wieder schaffen, so vom Thema wegzukommen, daß der Kernpunkt am Ende auf der Strecke bleibt.
Versucht doch mal eine Sendung ohne Politiker zu ergattern, wo einige Eurer doch sehr bekannten Unterstützer sich ausschließlich diesem Thema widmen können, damit es eine breitere Masse an Menschen erreicht und demzufolge bekannter wird.
Das Manifest habt Ihr noch nicht übergeben!
Wäre da nicht ein Konzert mit Marius Müller Westernhagen und anderen Sängern nicht ein Knaller?! Ein Hinhörer?! Ein Aufmacher ?! Den die Medien nicht verschweigen könnten?!
Wir unterstützen Euer Programm von Herzen und wünschen uns alle eine Zukunft, die es lebenswert macht und nicht eine, wo nur Geld und Macht das Sagen hat!
Unterschrieben habe viele von uns, dieses Schreiben zeichnen einige.
Herzliche Grüße an Euch
und wir wünschen uns und Euch, daß die Unterschriftenzahl hinten am Ende eine Null mehr hat!
Viel Erfolg!
Eure Mitökos und andere
Gaby
Mathias
Detlef
Hedi
Sandra
Reiner
Tonja
Sina

17:10 23.10.2013

Rückblick…was geschah…

 

Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der letzten Monate, Wochen und Tage.

Dieser Tage beginnen die ernsthaften Koalitionsverhandlungen, langsam beginnt sich eine neue Regierung zu formieren und in ihrer Aufstellung abzuzeichnen. Und bevor wir tatkräftig wie eh und je wieder voll durchstarten und uns bereit machen, für das, was da kommt, wollen wir die Zeit noch einmal nutzen um in einem kleinen Rückblick an diesen Wahlsommer 2013 zu erinnern.

So viele großartige Aktionen haben wir gemeinsam gestartet, soviel positives, konstruktives und kreatives Feedback haben wir erhalten. So viel haben wir bewegt und erreicht, mehr als wir uns hätten erträumen lassen…Zeit um DANKE zu sagen!

Danke für all die Unterstützung, das Engagement, den Mut, die schönen aber auch traurigen, die nachdenklichen und rührenden Gedanken – sie bedeuten alles! DANKE!

 

Hier das Video zu Eindrücken der Pressekonferenz:

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Hier das Video zu Eindrücken der Montagsdemonstration:
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Hier das Video zu Eindrücken an unseren diversen Informationsständen:
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Hier das Video zu Eindrücken im Einsatz in und um Berlin:
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Hier das Video zu Stimmen und Kommentaren unserer Unterzeichner:
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13:10 17.10.2013

Denk‘ ich an Deutschland Tag und Nacht …

Zwei Studien haben uns in diesem Sommer sehr beeindruckt und gerade fällt uns auf, dass wir sie im Gewimmel nie online gestellt haben. Das holen wir jetzt schnell nach, denn die Ergebnisse dieser Umfragen decken sich zu 100 % mit den Rückmeldungen, die wir von Ihnen bekommen haben.

Lesen Sie mal rein …

rheingold Institut (2013)

ketchum pleon

Es gibt viel für uns zu tun!

15:10 02.10.2013

Sie haben uns geschrieben – wir haben Ihnen zugehört

Liebe Unterstützer des Generationenmanifests,

 

Wir haben jetzt begonnen, Ihre Kommentare und Feedbacks systematisch zu sichten – und sind beeindruckt, welche Themen sich als besonders wichtig herauskristallisieren und wie sehr Ihnen so Manches auf der Seele brennt. Uns haben so viele Kommentare erreicht, dass wir bildlich gesprochen knietief in den Zuschriften versinken. Wir freuen uns über diese große Menge, sehen wir doch den Sinn des Manifests darin bestätigt. Die Kommentare zeigen, dass sich in unserer Gesellschaft wirklich etwas bewegt und es einen großen Bedarf an politischer Teilhabe gibt.

 

Überraschend war, welche Themengebiete die Kommentare dominierten. Hier schimmert eine große Verunsicherung und Zukunftsängste durch. Viele von Ihnen haben das Vertrauen in Politiker verloren, fühlen sich mit ihren Anliegen in politischen Entscheidungen übergangen und sehen die Zukunft nicht unbedingt glorreich und golden. Sie fragen sich, ‚Wo führt das nur hin?’ Wir fanden es auch interessant, welche Themen von Ihnen angesprochen wurden, die bisher noch nicht vom Manifest erfasst werden. Tierschutz und Massentierhaltung wurden oft genannt oder die Rüstungsindustrie mit ihren Waffenexporten in Kriegsgebiete.

 

Wir bleiben am Ball und werten weiter fleißig aus, damit Ihre klugen Argumente und Anliegen nicht umsonst sind, sondern gezielt in unsere nächsten Schritte einfließen. Ein großes Dankeschön an Sie! Wir schätzen diesen Zuspruch sehr und freuen uns, wenn wir weiter im Gespräch bleiben. Denn das ist der Treibstoff einer Demokratie.

 

Laura Foto

15:09 30.09.2013

Pressekonferenz verlegt

Liebe Mitkämpfer für die Zukunft der nächsten Generationen!

Hier sollte heute ein wunderbarer Bericht zu unserer Pressekonferenz erscheinen, aber wir haben sie abgesagt, weil die gegenwärtige Unübersichtlichkeit uns zu riskant erschien, um für unsere wichtige Botschaft maximale Aufmerksamkeit zu bekommen.
Einerseits fiel uns das schrecklich schwer, schließlich haben wir alle auf diesen Tag hingefiebert. Andererseits gibt uns das mehr Zeit eure Stimmen zu sammeln und zu sortieren, was uns wirklich wichtig ist.
Es ist soviel Positives von euch gekommen und wir wollen, dass das bei der zukünftigen Regierung auch ankommt.
Wir halten euch auf dem Laufenden und: Sammeln weiter Stimmen.

Danke bis hierhin. Aber jetzt geht´s erst richtig los.

 

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10:09 20.09.2013

Update der letzten Wochen

Am Sonntag ist Wahlsonntag und damit liegt ein erster Meilenstein vor uns. Zeit zu berichten, wo wir stehen und was die nächsten Schritte sind.

Fast 80.000 Unterschriften

In der vergangenen Wochen haben wir mächtigen Rückenwind von der Petitionsseite change.org erhalten, die uns unterstützt haben. Auch die offizielle Unterstützung des BUND und die unermüdliche Weiterverbreitung durch unsere UnterstützerInnen hat uns in den letzten Tagen von 55.000 auf 78.800 Unterschriften gebracht!

Die 100.000 Unterschriften rücken in greifbare Nähe…

„Drittstärkste politische Kraft“

Mit einigem Augenzwinkern haben wir vor Kurzem verkündet, dass wir – schaut man auf die Mitgliederzahlen der Parteien und unsere Unterschriftenzahlen – nach Union und SPD die drittstärkste Kraft im Lande sind:

Parteigrößen

Reaktionen der UnterzeichnerInnen

Über dieses zahlenmäßige Gewicht hinaus zeigt sich die Bedeutsamkeit des Generationen-Manifests in den Kommentaren, Fragen, Diskussionen und Vorschlägen der Unterzeichnerinnen und Unterzeichner.  Die Zahl und inhaltliche Tiefe der Reaktionen sind die große Überraschung und das große „Pfund“ unserer Initiative. Nie im Leben hätten wir es gewagt, davon zu träumen tausende Mails und Briefe zu bekommen. Die Feedbacks sind eine Bereicherung unserer Arbeit. Darüber hinaus sind sie aber hoffentlich auch zeitdiagnostisch interessant und relevant.

Sie zeigen deutlich auf, wo in diesem Wahljahr 2013 die Ängste der Bürger zu verorten sind. Vor allem aber spiegeln sie auch ein deutliches Bild der jungen Generation (Jugendliche und Erst- oder Zweitwähler), die sich in einem erschreckendem Maße nicht mehr von Politik repräsentiert fühlen, und von ihrem sinkenden Vertrauen in die Politik und ihre Zukunft. Aufgrund der Tatsache, dass so viele junge Menschen sich unserem Aufruf angeschlossen haben, liegt vor uns ein beeindruckendes Zeitzeugnis, das auszuwerten sich zu lohnen scheint.

Reaktionen der Politik

Im Gegensatz dazu stehen alle Reaktionen bzw. Nichtreaktionen von Seiten der Politik. Ob deutlich erkennbare Hinhaltetaktik, offene Gesprächsverweigerung oder regelrechter Arroganz, wir mussten leider schon alles erleben. Hier finden Sie die sehr erleuchtenden, wenn auch sehr unambitionierten Antworten von Seiten der SPD und der Union.

Besonders möchte ich aber hinweisen auf den „Standardbrief“ der Grünen, der uns schon als Antwort von drei verschiedenen Bundestagsabgeordneten erreicht hat, bevor wir ihn als offizielle Stellungnahme von Katrin Göring-Eckardt und Jürgen Trittin vorgestellt bekommen haben. Auch wenn einige Grüne es nicht wahrhaben wollen: Hier scheint es eine Parteilinie zu geben und immerhin eine von oben verteilte Formulierung.

Von der FDP hören wir weiterhin nichts. Von der Linken erhalten wir von unserer ersten Anfrage an sehr freundliche und unkomplizierte Antworten, wie zum Beispiel diese: „vielen Dank für Ihre erneute Nachricht vom 27. Juni. Selbstverständlich bin ich an diesem Treffen und der Veranstaltung interessiert. Wie wäre es mit dem Nachmittag am 4. August 2013. Um 11.00 Uhr habe ich eine Veranstaltung im Theater in Kremmen. Es ginge auch am 6. August. Da könnten Sie sich die Zeit noch aussuchen. Bitte geben Sie mir bald Bescheid. Mit freundlichen Grüßen Dr. Gysi“

Voller Einsatz unserer Unterzeichnerinnen

Unsere Unterzeichnerinnen und Unterzeichner zeigen zeitgleich, was Ihnen diese Initiative wert ist und setzten sich selbst dafür ein: Ein paar Hundert Menschen haben von uns Werbematerial geschickt bekommen und sie haben für uns geflyert, plakatiert und Aufkleber verklebt, was das Zeug hält. Besser noch: In Überlingen, Berlin und München gab es zum Teil selbstorganisierte Infostände, an denen bis zu zweimal wöchentlich (!) über Generationengerechtigkeit diskutiert und Unterschriften gesammelt wurden.

Finanziert wird unsere ganze Initiative von den Spenden der insgesamt 400 Unterstützer, die zum größtenteils über die Crowdfunding-Website von betterplace.org die Medienkampagne gesponsert haben. Wir sind sehr sehr dankbar für so viel Unterstützung und Vertrauen.

Infostand

Das Generationen-Manifest bei Markus Lanz

Sehr glücklich waren wir auch über die Aufzeichnung bei Markus Lanz, bei denen unsere beiden neuen tatkräftigen Unterzeichner Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer zusammen mit mir für das Generationen-Manifest werben durften: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1982556/Markus-Lanz-vom-11.-September-2013.

Über den Schnitt (und die damit verbundenen Auslassungen spannender Diskussionen) sind wir nicht sehr glücklich, wir haben trotzdem sehr viel Zuspruch und Aufmerksamkeit erhalten. Katrin Bauerfeind, in der Sendung mit von der Partie, hat übrigens gleich im Anschluss unterzeichnet. Arnulf Baring überlegt noch… 🙂

Ein schönes Interview von Ann-Kathrin Kramer finden Sie übrigens hier: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.generationen-manifest-ann-kathrin-kramer-kaum-aus-der-schule-kurz-vorm-ersten-burnout.dc6867be-9daf-413c-a3e4-7a9c4818b974.html.

Kaminabend zum Generationen-Manifest

Am 9. September fand in Berlin das Roundtable-Gespräch über alle Wirtschaftsthemen im Generationen-Manifest statt mit führenden Wirtschaftsvertretern. Wir sind immer noch dabei, die Ergebnisse zu sichten, denn: Die inhaltliche Ausbeute dieses konstruktiven Abends ist beeindruckend.

Abschluss-Pressekonferenz am 30.9

In der Woche nach der Wahl werden wir in Berlin eine Pressekonferenz geben, um die Erfahrungen aus den letzten Monaten, die wichtigsten Bürgerstimmen und –ideen vorstellen. Prof. Peter Hennicke wird anwesend sein, genauso Prof. Gesine Schwan, Harald Krassnitzer und ich. Außerdem werden wir an diesem Tag wie geplant das Manifest mit den gesammelten Unterschriften an die Repräsentanten der Bundestagsparteien überreichen.

Mit dieser Pressekonferenz wird die Arbeit des Generationen-Manifests aber nicht abgeschlossen sein, sondern neue Wege nehmen. Denn:

Eines bekommen wir von allen Seiten zurückgemeldet: Das darf nicht das Ende dieser Arbeit sein!

Schon nach den ersten Tagen war dies keine klassische Unterschriftensammlung mehr, sondern entwickelte sich zu einer lebendigen Community mit einem Volumen an Kommunikation, auf Facebook oder per E-Mail, von dem wir nicht zu träumen gewagt hätten.

Jetzt wünsche ich uns allen eine erfolgreiche Zeit bis zur Wahl.

Noch 4 Tage und 21.000 Unterschriften. Packen wir’s an.

Es ist ein großes Glück, dass wir es gemeinsam bis hierhin geschafft haben.

Danke an alle!

12:09 16.09.2013

Ein Wahlsong als Spende

Heute hat uns eine Spende anderer Art erreicht:

„Hallo.
Als Spende meinerseits an Euch – mein Wahlsong.
Selbigen dürft Ihr 1 Jahr lang – also bis zum 15.9.2014 nach Eurem Bedürfnis –  kostenlos einsetzen.“

Vielen Dank!!

15:09 13.09.2013

An meine nie gezeugte Tochter ( Empört Euch endlich)

ML klein

Hallo meine Liebe, viele Jahre hast du mich nun in Gedanken begleitet.
Ich habe dir viel erzählt, Dinge gezeigt. Du bist so geworden, wie ich mir dich ausgedacht habe.
Du bist nie geboren worden.
Es gab keinen Grund dafür, es hat ein einfach nicht sollen sein.
Immer war der Gedanke an dich, meine Ungeborene Schöne, eingehüllt in einen sanften Hauch der Trauer und des Verlustes.

Vor ein paar Tagen war ich bei Freunden zu Besuch.
Ihr Sohn und seine Freundin waren auch.
Er ist ein großer, kräftiger junger Mann, der gerne einmal etwas laut durchs Leben poltert, freundlich und voller Freude.
Sie ist eine pralle junge Frau, pures Leben und Weiblichkeit mit stillem, außerordentlich stabilen ja zum Leben.

Beide sind berufstätig, habe eine gemeinsame Wohnung, in der sie schon einige Jahre zusammenleben.

Natürlich kam irgendwann meine Frage: “Wollt ihr keine Kinder haben?“
„Wollen schon, aber wir wollen ihnen diese Welt so, wie sie ist, keineswegs zumuten.“
Wir haben Angst davor.

Er fing an zu erzählen. Wie es war, als er vor Kurzem arbeitslos wurde. Einfach nur, weil die Zeit für seinen befristeten Vertrag abgelaufen war. Die Wohnung ist nix Luxuriöses, aber ein Verdienst von den zweien geht drauf für Miete und Nebenkosten. Die Freundin braucht das Auto um zur Arbeit zu fahren, eine Stunde hin, eine zurück.

Er hat erzählte von ihrer Angst die sie hatten, wenn er keine neue Arbeit bekommen und das Arbeitslosengeld ausgelaufen wäre.

Hartz4 hätte er keines bekommen, er lebte ja mit der Freundin zusammen. Aber, z.B. Krankenversichert wäre er NICHT gewesen.

Und in solch eine Welt sollen wir Kinder setzen? Was ist, wenn uns das Gleiche noch einmal passiert?

Der laute, freundliche Polterer ist immer leiser geworden beim Sprechen, seine Freundin ist nahe an ihn gerückt, er hat beim Sprechen gar nicht bemerkt, wie er tröstend seinen Arm um sie gelegt hat.

Noch während Zweifel über die Machbarkeit ihrer Wünsche in stille Verzweiflung umschlug, fing die Trauer an, feine Rillen in das Gesicht der Freundin zu weben.

Jawohl, an dich, der du nun nörgeln möchtest: ich weiß, anderen geht es ebenso.
Das macht es umso trauriger.

Und du, der du mir vielleicht sagen möchtest, in anderen Länder sterben Hunderte durch Hunger oder Giftgas.
Ja, da hast du recht, aber das macht es hier keinesfalls besser und heute ist ist diese stille Trauer hier mein Thema.

Und jawohl, es gibt auch viele schöne Dinge und manchmal muss man feiern und lachen bis die Schwarte kracht.
Dann möchte ich weder etwas hören noch ein schlechtes Gewissen haben weil ich lustig bin.
Und ich hasse es, wenn dann jemand mahnend den Zeigefinger hebt und mir sagt, wie schlecht es den anderen geht.

ABER DAS IST JETZT NICHT DAS THEMA!

Wie sagte Stéphane Hessel in seiner vielbeachteten Rede:

„Empört Euch!“

Wir sind so still geworden.

Wir sehen alte Männer durch die Straßen schlürfen. Mit einem Handkarren oder Rucksack sammeln sie Flaschen ein. Einer hat mir mal voller Stolz erzählt, das er von dem Geld endlich seine neuen Zähne bezahlen konnte.
Er hat sein Leben lang gearbeitet und war immer krankenversichert

„Empört Euch!“

Ich weiß von jener Frau die um die Ecke wohnt und oft aus dem Fenster schaut.
Ich weiß, sie ist früher gerne mal essen gegangen mit Freunden.
Ich weiß, das sie trotz ihrer Arbeit so wenig Rente hat, das sie nun eben nur noch aus dem Fenster schauen kann.

„Empört Euch!“

Ich weiß von dem Bekannten, der völlig verzweifelt ist weil er wohl sein Häuschen nimmer halten kann. Es ist einfach alles zu teuer geworden und nun hat er seinen Job verloren.

„Empört Euch!“

Es gibt noch unzählige Beispiele.
Wir sind so reich, niemand bräuchte Flaschen auf der Straße zu sammeln.

Und nein, ich will auch nix hören über die unfähigen Politiker oder die Banker und andere, die sich so schamlos bedienen. Es liegt in der Mentalität der Gierigen, sich zu bedienen ob sie es brauchen oder nicht.
Es liegt an uns, dieser Gier Einhalt zu gebieten

„Empört Euch!“

Liebe unbekannte Tochter die du nie geboren wurdest.
Heute bin ich das erste Mal erleichtert, das du nie geboren wurdest.
Und noch während ich dies schreibe, hat die Trauer tiefe Rillen in mein Gesicht gegraben.

„Wann Empört Ihr Euch?“

Vielen vielen Dank an Monika Linn!

14:09 09.09.2013

Eure Zeit spenden bei Betterplace

Im Blog von Betterplace wird gerade daraufhin gewiesen:

Wir suchen Zeitspenden und Menschen, die uns helfen

– Plakate zu kleben

– Flyer zu verteilen

– Unterschriften zu sammeln

– und bei Events wie dem Streetlife Festival in München oder dem Tag des Guten Lebens in Köln für das Generationen-Manifest aktiv zu werden

– oder die noch ganz andere tolle Ideen haben!

Wir freuen uns auf eure Nachrichten!!

 

Betterplace Blog

10:09 05.09.2013

Unterschriftenlisten ohne Ende

Der Jugendrat Nürtingen hat uns heute über 250 Unterschriften auf klassischen Unterschriftenlisten geschickt.

Nürtingen

Das ist absolut großartig!

Vielen Dank an euch alle, die ihr uns Listen über Listen schickt –

wir machen wenige Dinge lieber, also eure Briefe zu öffnen!

Und das ist ganz wichtig:

Ihr könnt uns eure Listen bis zum 20.09 schicken!

(Auch wenn da irgendwo mal ein früheres Einsendedatum stand)
 
13:09 04.09.2013

Der BUND und das Generationen-Manifest

Der BUND unterstützt uns und unser Generationen Manifest! Das freut uns riesig, denn auch wir unterstützen den BUND und seine Ideen und Kampagnen.

Die Zahl, die Deutschland Jahr für Jahr in eine Agrarindustrie investiert, die zum einen ungesunde Lebensmittel produziert und zum anderen zum andauernden Erhalt von Massentierhaltung führt, erschreckt uns und macht uns wütend!

Ihr lieben UnterstützerInnen, die Ihr Euch für die gute Sache engagiert. Werdet auch hier aktiv und unterstützt gewohnt engagiert die Allianz gegen Massentierhaltung mit Eurer Stimme!  http://www.bund.net/themen_und_projekte/bundestagswahl/allianz_massentierhaltung/

BUND gegen Massentierhaltung

 

10:09 04.09.2013

Ehrlichkeit ist angesagt, nicht Empfindlichkeit!

Wir veröffentlichen hier aktuell die Rückmeldungen der Politik zum Generationen-Manifest.
Ein Unterstützer nahm das zum Anlass, Frau Göring-Eckardt persönlich zu antworten:

Liebe Frau Göring-Eckardt,

die Stellungnahme Ihres Büro´s zum Generationenmanifest reizt mich zu einer kurzen Erwiderung:

Aus Sicht der Zukunft unserer Kinder ist die Undifferenziertheit der Politikerkritik durchaus berechtigt. Die Weimarer Republik ist ausschließlich durch gewählte Politiker aufgehoben worden (Ermächtigungsgesetz 1933, man kann nachlesen, wie das damals gelaufen ist). Es gab welche die den „Drive“ hatten zu widersprechen. Manche haben das nicht überlebt. Aber dann kam es für die Welt ganz dicke. Sie kennen die Geschichte im letzten Jahrhundert. Wir brauchen nicht zu glauben, dass wir heute ganz grundsätzlich in einer einfacheren Situation sind. Es ist nur einfach ziemlich anders im Erscheinungsbild und ich meine „Die Politik“, einschließlich der Grünen hat noch wenig Ahnung, wie wir unsere Welt unseren Kindern hinterlassen. Aber kaum ein Politiker hat den Mut, die Leerheit der eigenen Hände ehrlich zuzugeben. Das wäre richtig revolutionär und könnte aus der furchtbaren Politikerverdrossenheit herausführen. Es ist einfach beschämend, wenn Politiker sich hinstellen und  sagen: wählt mich, ich weiß wie´s geht! Denn wir werden die Herausforderungen wirklich nur durch einen gesellschaftlichen Aufbruch bewältigen können. „Führen“ heißt in erster Linie „Folgen können“! Und zwar den tieferen Interessen derer, die geführt werden. Das geht über weite Strecken nur Repräsentativ, aber an wichtigen Wegkreuzungen geht es nur mit direkter Demokratie!

Früher hatten die „Grünen“ dem Mut als Spinner zu gelten und haben damit sagenhaft viel bewegt. Wann werden die Grünen endlich Spinner z.B. in Finanzpolitik und gesellschaftlicher Gestaltung? Es wäre dringend nötig. Stattdessen möchte man gerne mitregieren, weil alles nur noch mit äußerer Macht zu funktionieren scheint,  so meint man. Wohin denn bitte soll die Entwicklung gehen? Und man ist empfindlich gegen pauschale Politikerkritik. Nehmen Sie es  doch einfach als Phänomen, wie sich das Ansehen unserer Politiker in den letzten Jahren dramatisch verschlechtert hat und ziehen Sie die Konsequenzen daraus. Ehrlichkeit ist angesagt, nicht Empfindlichkeit!

Ihnen und uns alles Gute für einen gesellschaftlich fruchtbaren Wahlausgang 2013

Uwe Kienitz

10:09 02.09.2013

Der Countdown läuft…

Die ersten 50.000 sind erreicht. Das Generationen-Manifest nimmt nun Anlauf auf die 100.000!

Starke Unterstützer wie Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer sind dabei, damit das Unterschriftenziel erreicht wird.

kramerkrassnitzer

 

Der Countdown läuft. Noch 20 Tage bis zur Bundestageswahl. 50.000 Menschen haben bisher unterschrieben, 100.000 sollen es werden, für eine Politik, die deutlich mehr Rücksicht auf die Belange zukünftiger Generationen nimmt.

München / Berlin, 02.09.2013: Mit dem Generationen-Manifest formiert sich eine bisher nie dagewesene breite gesellschaftliche Allianz, die viel bewegen möchte. Sie alle stehen gemeinsam ein für eine demokratische und ehrliche Politik, die sich am Bürger und nachfolgenden Generationen orientiert.

Neben den Initiatoren Claudia Langer (Unternehmerin und Utopia-Gründerin) und Prof. Peter Hennecke (ehem. Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Energie und Umwelt), der Politologin Gesine Schwan, dem Naturwissenschaftler Ernst Ulrich von Weizsäcker und dem Umweltaktivist der ersten Stunde Franz Alt, sind viele prominente Künstler wie Benno Fürmann, Marius Müller- Westernhagen, Hannes Jaenicke, Anja Kling, Andrea Sawatzki, Christian Berkel, Aglaia Szyszkowitz, Walter Sittler, Culcha Candela oder Minh Kai Phan Thi dabei.

Die Autoren des Generationen-Manifestes haben 10 Warnungen zur aktuellen politischen Lage und 10 Forderungen für eine nachhaltigere Politik ausgesprochen. Die Warnungen reichen vom fahrlässigen Umgang mit der Klimakrise über das Auseinanderdriften von Arm und Reich bis hin zur strauchelnden Energiewende und zur Staatsverschuldung. Nachlesen können Sie diese unter: www.generationenmanifest.de

Alle Unterstützer glauben, dass die Politik die Zukunft unserer und aller Kinder fahrlässig aufs Spiel setzt. Der Generationenvertrag funktioniert nicht mehr und so fordern sie, dass die Perspektive unserer Kinder in Zukunft bei politischen Entscheidungen stärker berücksichtigt wird.

Auch die Schauspielerin Ann-Kathrin Kramer und ihr Mann Harald Krassnitzer machen dies unmissverständlich klar und unterstützen seit heute offiziell das Generationen-Manifest, „weil es wichtig ist, Politik als etwas Gemeinnütziges wahrzunehmen. Und zwar parteienunabhängig. Politik, das heißt soziales Handeln, welches das Zusammenleben von Menschen regelt – und dazu gehören selbstredend auch die Menschen, die uns nachfolgen, unsere Kinder. Wir sind es leid, immer wieder das Märchen von der Alternativlosigkeit erzählt zu bekommen. Alternativen stellen sich fast automatisch ein, sobald nicht mehr nur Macht und Gewinn im Vordergrund stehen, sondern wirkliche Werte wie zum Beispiel Nachhaltigkeit.“

Ebenso unterschreiben Politiker wie Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD), Katharina Nocun (Die Piraten), Herrmann Ott (Die Grünen) das Manifest. Die Richtigkeit der im Generationen-Manifest gestellten Forderungen möchten sie unterstreichen, auch wenn sie hart gescholten werden.

Aus den vielen Rückmeldungen, die zum Generationen-Manifest eingehen, spricht keine Politik- Verdrossenheit – sondern eher wachsende Wut auf die entrückten Politiker, die nach Meinung vieler Unterzeichner, im Zweifel „immer Industrie- vor Wählerinteressen“ stellen.

In den nächsten Wochen sollen viele Unterschriften gesammelt, aber vor allem auch Gespräche mit Wirtschaftsvertretern und Parteien geführt werden, wie das Manifest noch verbessert werden kann. Das überarbeitete Manifest soll nach der Bundestagswahl gemeinsam mit den gesammelten Stimmen an alle Parteien übergeben werden.

Die Initiatoren sind dank der großen Resonanz aus allen Kreisen der Gesellschaft ermutigt, dass das Generationen-Manifest sich weit über die Wahl hinaus zu einer echten Bewegung formiert und sich den Politikern „an die Fersen haften wird“, wie Initiatorin Claudia Langer sagt. „Wir werden die Lobby unserer Kinder und zukünftiger Generationen!“

Hier können auch Sie unterzeichnen:

http://www.generationenmanifest.de/unterzeichnen/

 

15:08 29.08.2013

Toller Kommentar einer Unterzeichnerin – Angela hörst du das?

Angela hörst du uns

In der Schule lernen wir als Kinder wie es in der Welt laufen sollte, welche Fehler unser Land und die Welt in der Vergangenheit gemacht hat. Wir lernen was Gerechtigkeit ist und Gleichheit. Wir lernen von Menschen mit Werten und Moral. Martin Luther King, Gandi usw. Dann werden wir mit der Realität konfrontiert. Eine Ellenbogengesellschaft ohne Gewissen und Rücksichtnahme. Wer frech und unverschämt ist setzt sich durch. Alles was zählt ist Geld. Was nutzt eine gute Erziehung und Bildung mit Werten, wenn am Ende keiner danach leben kann???? Irgendwas läuftt hier gewaltig schief!!

15:08 26.08.2013

Wir sind überparteilich und bunt

Oft wurden wir gefragt warum, denn unser Manifest und Logo eigentlich rot ist? Für uns birgt das keine politische Aussage, wir wollten einfach eine Signalfarbe haben um die Politiker aufzuwecken. Das wir auch anders können, zeigen wir momentan auf Facebook. Was haltet ihr von unserem Farbenspiel?

13:08 22.08.2013

Auch Germanwatch unterzeichnet das Generationen-Manifest

Hinsehen, Analyiseren und Einmischen ist der Leitspruch von Germanwatch. Die Non-Profit-Organisation setzt sich seit Jahren für globale Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen ein und schließt sich aus diesen Gründen den Forderungen des Generationen-Manifests entschlossen an.
In der offziellen Pressemitteilung von Greenwatch heißt es:
„Es ist Wahlkampf – und die Themen, die über unsere Zukunft entscheiden, kommen kaum vor. Wie sieht eine Perspektive für das Heer der Arbeitslosen in der EU aus? Wird die deutsche Regierung weiter ihre neue Rolle als Bremser im Klimaschutz spielen? Wie will die neue Regierung eine Strategie gegen die Kluft zwischen Arm und Reich angehen – national und global?“ kommentiert der Politische Geschäftsführer von Germanwatch, Christoph Bals.Bereits vor wenigen Monaten hatte Germanwatch ein vierseitiges Positionspapier zur bevorstehenden  Bundestagswahl an Ministerien, Bundestag, Parteivorstände und politische Stiftungen verschickt. Im Mittelpunkt steht die Schlussfolgerung, dass den Klima-, Ernährungs-, Energie-, Wirtschafts- und Finanzkrisen mit einer grundlegenden Transformation – allen voran des Energie- Verkehrs- und Landwirtschaftssystems – begegnet werden müsse. Germanwatch erwartet von der neuen Bundesregierung nach der Wahl, dass sie eine solche Transformation nicht nur hierzulande, sondern auch international vorantreibt. Dafür gelte es unter anderem, die Energiewende hin zu einer sicheren und bezahlbaren Versorgung auf Basis von mehr Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien zügig umzusetzen. Zudem müsse Deutschland die Verursacher der Finanz- und Klimakrise nach dem Verursacherprinzip zu Kasse bitten, um international handlungsfähig zu sein für Armutsbekämpfung, die Durchsetzung der Menschenrechte und die Berücksichtigung der Grenzen des Planeten. Handlungsfähigkeit solle die neue Bundesregierung auch beim Schutz der Menschenrechte gegenüber Unternehmen zeigen. Germanwatch fordert dafür unter anderem rechtlich verbindliche Offenlegungspflichten, nach denen Unternehmen Informationen – etwa zu Menschen- und Arbeitsrechten, Korruption oder zu relevanten Umwelt- und Klimarisiken – nach einheitlich hohen Standards veröffentlichen müssen.
11:08 21.08.2013

Eins von vielen Feedbacks zum Bildungssystem

„Das Generationen-Manifest spricht mich gerade im Punkt der Bildungspolitik an. Ich habe selbst vor einem Jahr mein Abitur erhalten und je näher es dem Ende meine Schulzeit rückte, um so entsetzer war ich über das Schulsystem.
Das Lehrer/Schüler-Verhältnis ist rein sachlicher Ebene, es geht in der Schule nicht darum etwas über das Leben und über sich selbst zu lernen sondern bloß um das Wissen, welches sich möglichst schnell und in rauen Mengen im Gehirn festigen soll.
Gerade dafür ist aber keine Zeit und die Unterstützung,die man auch als Bald-Abiturient „noch“ braucht, bleibt aus.
Es sollte in der Schule mehr um die Persönliche Entwicklung eines jeden Schülers gehen! Die Schule sollte es jedermann leichter machen bzw ermöglichen die Frage „Wer bin ich?“ auch zu beantworten.!

Dem ist nichts hinzuzufügen.

15:08 19.08.2013

Lobbyarbeit für unsere Kinder

Jetzt wo alle Lobbies, die guten und die weniger guten, sich in die heiße Phase des Wahlkampfs einmischen, sollten wir das auch tun. Wir haben hier eine wunderbare Liste geschickt bekommen, in der alle Bundestagsabgeordnete aufgeführt sind.

Jetzt ist die allerbeste Zeit für Lobbyarbeit in eigener Sache.

Wir schreiben heute alle Abgeordneten an und bitten Sie das Manifest zu unterschreiben oder, wenn sie das nicht wollen, ihre Gründe zu nennen. Wir sind dankbar, wenn möglichst viele von Euch das auch machen.

Hier ist der direkte Draht in den Bundestag!
12:08 15.08.2013

Piratenpartei unterstützt Generationenmanifest

12:08 15.08.2013

Frau Merkel will keinen Dialog, aber bezahlt schon eher?

Manchmal wir es einfach nur absurd. Gestern erreichte uns das Angebot der CDU, dass wir ja die wichtigsten Menschen im Land über einen Anzeige in den CDU Magazinen erreichen können.

Hallo?
Geht´s noch?

Wir wollen keine Lobbygruppen erreichen, wir wollen ihre Chefin, die Unerreichbare erreichen. Die, deren Vorzimmer uns sagt, dass man sich ungern auf „unkontrollierbare Situationen einlässt“.

Wir Wähler im Gespräch als unkontrollierbares Gegenüber?
Ob wir bezahlt wohl einen Gesprächstermin bekämen?

ANGELA, HÖRST DU UNS?

Hier zum Nachlesen:

Bildschirmfoto 2013-08-15 um 12.48.00 PM

 

 

Schreiben GS wegen Insertion in Mitgliedermagazin

Ein Ministerpräsident als Anzeigenwerber: Referenzschreiben MP Volker Bouffier

Und die Mediadaten: Reich, einflussreich, wirtschaftsnah und studiert: So sieht sich die CDU Mediadaten_RheinlandPfalz_Okt2012

Wir staunen ………

 

11:08 14.08.2013

Geht auf die Straße!

Kinder haften für Ihre Eltern

Wir wollen in die Öffentlichkeit. Helft mit mit unseren Listen, Stickern und Plakaten! Schreibt uns einfach eine Facebook-Nachricht oder nutzt das Kontaktformular. Und dann macht unbedingt Fotos und sendet sie uns davon an info@generationenmanifest.de!

Danke!!! Achtung, es ist natürlich nicht erlaubt alles vollzukleben. Allen denen das egal ist, haben wir das hiermit gesagt. Alternativ stehen euch natürlich auch die Läden, Bars und Cafés eures Vertrauens zur Verfügung!

 

20:08 10.08.2013

Aktivisten für einen Tag gesucht!

Der Wahlkampf geht in seine heiße Phase?WIR auch!

Heute wurden in Berlin und München  Unterschriften gesammelt, morgen geht´s weiter.Und wir suchen weitere Unterstützer vor Ort, die uns etwas Zeit stiften und für das Generationenmanifest werben.
Es werden immer mehr und das ist großartig.

Hier ein Eindruck aus Berlin und ein Dank an Juri und seine Freunde.

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20:08 10.08.2013

Vatergefühle

Als Vater von drei Kindern war das heute ein wunderbarer Zufall, auf dieses Manifest zu stossen, durch das ich vielleicht meinen Zorn kanalisieren kann und mich aus der Starre befreie, um die Zukunft meiner Kinder doch noch mitzugestalten. Beglückend, dass es Menschen gibt,die auch verantwortungsvoll denken und den Glauben an die gesellschaftlichen Kräfte nicht verloren haben.

M.M. aus Bremen

14:08 08.08.2013

Wir haben da mal eine Frage…

Wisst ihr eigentlich, wie unsere Volksvertreterinnen und Volksvertreter zum Generationen-Manifest stehen?

Na dann fragt sie doch einfach 🙂

Über das Widget von www.abgeordnetenwatch.de könnt ihr eure Abgeordneten schnell finden und einfach anschreiben.

Fragt sie, ob sie das Generationen-Manifest unterschreiben wollen! Und wenn nein, warum nicht.

Einige von euch haben ihre Abgeordneten bereits angeschrieben und zum Teil absurde, aber immer äußerst spannende Rückantworten bekommen…

13:08 02.08.2013

Aktivisten für einen Tag gesucht!

Aktivistenquadrat2

Wir haben noch 50 Tage bis zur Wahl vor uns und uns fehlen noch über 50.000 Unterschriften.

Jetzt brauchen wir euch!

Schenkt uns ein paar Stunden eurer Zeit: Sammelt Unterschriften in eurem Bekanntenkreis, auf der Straße, bei Veranstaltungen und überall wo es sonst noch Unterschriften geben könnte. Klebt Plakate, organisiert Unterschriftenparties. Was immer euch einfällt, um den Sommer noch heißer zu machen.

Unterschriftenlisten gibt es zum Download auf www.generationenmanifest.de/downloads oder direkt über uns. Und nächste Woche kommen wunderbare Plakate aus der Druckerei, die wir euch gerne zuschicken.

Wenn ihr mitmachen wollt, meldet euch einfach, wir versorgen euch gerne mit Werbemitteln.

 

 

 

 

16:07 31.07.2013

Unterstützung von der ÖDP

Die ÖDP spricht dem Generationen-Manifest offiziell Ihre Unterstützung aus!

ÖDP unterstützt Generationen-Manifest

Die Stellungnahme könnt ihr hier nachlesen.

13:07 31.07.2013

Ein Danke für den „Status-Report!“

Danke für den „Status-Report“! Wie wichtig er ist, zeigt sein Inhalt!!!!So bin ich beruhigter, denn nach meiner Unterschrift glaubte ich schon, wieder einer PR-Maßnahme  sogenannter Gutmenschen aufgesessen zu sein!
Falls unsere (40.000)  E-Mails durch die NSA ausgewertet werden sollten, habe ich folgende Bitte an die Menschen, die hinter dem System stehen:
Schickt den verantwortlichen Politikern die Meinungen freier Bürger zum Thema Genrationenmanifest zu (DIRECTMAIL), denn sie „wissen“angeblich gar nicht, dass z.B. unsere Freiheit auf dem Spiel steht! Stellt sich ohnehin die Frage, WAS wissen Politiker überhaupt, um im Sinne von Bürgeranliegen TÄTIG zu werden? Sind Politiker ALTERNATIVLOS?
Wenn ja, bitte weitersagen! Und wer bleibt noch übrig?

22:07 25.07.2013

Eine Studie bestätigt die Warnungen des Generationen-Manifestes

Viele Worte wollen wir dazu eigentlich nicht mehr verlieren. Diese Studie von Ketchum Pleon zeigt, wie erschüttert das Vertrauen der Deutschen in die Politiker und das unser politisches System ist. Deswegen werden wir nicht müde, den Dialog mit der Politk einzufordern!

Ketchum Pleon Studie Demokratie&Gerechtigkeit 2013 from Ketchum Pleon Deutschland
16:07 24.07.2013

Angst vor der Zukunft?

Foto: Jeden Tag erreichen uns Mitteilungen und Kommentare die deutlich machen: Die Menschen haben FRAGEN und sie haben ANGST!
13:07 24.07.2013

Downloads

Neu ist jetzt auch die Download-Galerie auf www.generationenmanifest.de/downloads könnt ihr sämtliches Material kostenfrei herunterladen. Wir freuen uns über jede Verbreitung. Ob ihr das Manifest oder Unterschriftenlisten braucht oder Sticker und Plakate gestaltet, eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Habt ihr sogar selbst Plakat-Ideen? Immer her damit!

19:07 23.07.2013

Nun über 40.000 Unterstützer!!!

Den aktuellen Unterschriftenstand erfahrt ihr jederzeit auf unserer Startseite:

http://www.generationenmanifest.de/

Jetzt haben wir die 50.000 im Visier. Helft mit, dass es am Ende 100.000 werden! Unterschriftenlisten findet ihr zum Download hier: www.generationenmanifest.de/downloads

12:07 23.07.2013

Euer persönliches Statement auf Video

Habt ihr es schon mitbekommen? Wir haben euch über Facebook aufgerufen, euer persönliches Statement zum Generationen-Manifest, eine Frage an die Politiker oder einen Wunsch für eure Zukunft zu formulieren und mit eurer Kamera, eurem Smartphone oder der Webcam aufzunehmen. Beispiele, wie das aussehen kann findet ihr hier von den Kleinsten.

Schickt uns eure Videos an info@generationenmanifest.de , Betreff: Video

12:07 22.07.2013

Vitamin B

So schnell kann es gehen! Den 40.000 Unterschriften-Meilenstein konnten wir nun erfolgreich passieren. 50.000 sind jetzt im Visier. Das bedeutet dann schon die Hälfte. Dafür muss noch viel passieren.

Überlegt mal mit uns: Jeder der Kontakte in die Wirtschaft, zu Medien, zu NGOs und Vereinen hat, die dem Manifest Verbreitungsmöglichkeiten und mehr Öffentlichkeit bringen könnten, ist dazu aufgefordert, diesen Kontakt zu nutzen. Geht am besten selbst auf ihn/sie zu mit dem Generationen-Manifest. Gerne könnt ihr uns dann eine Nachricht senden an info@generationenmanifest.de, Betreff: Vitamin B. Gemeinsam starten wir dann Kooperationen und Unterschriftensammlungen. Seid ihr dabei?

So schaffen wir die 100.000 Unterschriften und bilden eine Lobby für uns und zukünftige Generationen!

00:07 21.07.2013

Gänsehaut

Dieses Mädchen hielt seine Rede vor 20 Jahren. Lasst uns endlich reagieren!

 

13:07 20.07.2013

Ist das nicht Statement genug?

Wir waren begeistert, als uns folgendes Bild einer Unterzeichnerin erreichte mit der Anmerkung: Ist das nicht Statement genug?

Ist das nicht Statement genug?

14:07 19.07.2013

Yeah!

Unterstützung erreicht uns aus so vielen Ecken. Jetzt kommen die Jungs und Mädls von Rap4Respect dazu.

 

Schreit nach einem Generationen-Rap!!! Liebe Rap4Respect-Crew, macht ihr einen für uns?

20:07 18.07.2013

Wie ärgerlich es sein kann, recht zu haben!

Foto: Das ist ja genau das Problem, Herr Steinbrück! Dass es immer nur um die nächste Wahl geht und nie um langfristige Ziele !!! Dann findet der Generationen-Gipfel 2013 eben ohne eine der größten Parteien statt. SCHADE HERR STEINBRÜCK, PEER !!!Gesine Schwan und Peter Hennicke haben allen Spitzenkandidaten postalisch eine Einladung zum Generationen-Gipfel geschickt. Wir wollten unsere Politiker direkt mit den Fragen der Bürger zur Zukunft konfrontieren. Nun beweisen Angela Merkel, Peer Steinbrück und Rainer Brüderle nach langen hinhalten, dass sie sich dafür nicht interessieren. Wahlkampf geht vor inhaltliche Diskussionen: traurige Realität. Den Satz haben wir Herrn Steinbrück deswegen einfach mal in den Mund gelegt.
11:07 18.07.2013

ZEIT Anzeige die Zweite

Heute sind wir im Ressort Wissen zu finden. Wir sind glücklich und ihr?

Foto: So ein schneller Tag und erst jetzt sag ich danke.....<br />
Danke Judith Homoki for yet another asskicking headline, danke Paulo Melo und Gabor Maximilian Thier for yet another great design and Lin Sebastian Kayser for making it all happen. Bald 40.000 Unterschriften und hier bettelt alles um Entschleunigung.<br />
Und ZEIT ONLINE für eine tolle Platzierung.
21:07 17.07.2013

Prof. Peter Hennicke

Der ehemalige Präsident des Wuppertal Instituts hier im Gespräch mit interessierten Bürgern. Solche Diskussionen beweisen uns: Von Politikverdrossenheit kann in Deutschland keine Rede sein! Warum hat Peter Hennicke selbst unterzeichnet? Sein Statement: „Angesichts von Öko- und Finanzkrisen war „Business as usual“ gestern, soziale Transformation ist morgen. Ein Manifest könnte helfen: Wir brauchen eine streitbare Kultur über Visionen des guten Lebens. Wenn „die da oben“ Politik machen und  „die draußen im Lande“  nur alle vier Jahre immer weniger Stimmzettel in Wahlurnen werfen, wird sich nichts ändern.“

 

peter-hennicke

19:07 16.07.2013

Ein anonymer Spender spendet 1.000 € !!!

Da ist es wirklich mal an der Zeit, dass wir uns bei allen Spendern bedanken!!!

Ihr ermöglicht unsere Arbeit und finanziert eine Bürger- und Zukunftslobby! Danke, dass ihr uns so den Rücken freihaltet!

09:07 16.07.2013

Filmszene des Tages

Foto: Wie viel schattiges Land werden wir unseren Kindern hinterlassen?Welche passenden Filmmomente kennt ihr?
14:07 15.07.2013

Listen über Listen :) Immer her damit.

Foto: Ein Riesen-DANKESCHÖN an alle die bisher unterschriebn haben! Bei uns türmen sich die Unterschriften-Berge! Wir brauchen aber noch viel mehr! Also sharen, liken, hashtaggen für unsere Zukunft!http://www.generationenmanifest.de/unterzeichnen/Wir haben mal einfach alle Listen übereinander geschmissen. Das kam dabei raus. Wir zählen schon fleißig mit. Wie viele bekommt ihr zusammen?
17:07 12.07.2013

Die Piraten sind an Bord

Katharina NocunDie politische Geschäftsführerin der Piratenpartei ist nun Mitunterzeichnerin des Generationen-Manifests. Sie plädiert für eine sinnvolle Nutzung des Internets: „Das Netz kann entweder für mehr Überwachung oder für mehr Mitbestimmung und Transparenz genutzt werden. Wer Überwachung jetzt nicht abbaut hinterlässt der nächsten Generation einen schlüsselfertigen Überwachungsstaat. Das Netz ist eine historische Chance für die Demokratie und keine Gefahr. Lasst sie uns nutzen.“

 

12:07 12.07.2013

Das ist der HAMMER!

Wir sind happy, denn Mateo und Chino von Culcha Candela sind dabei!

 

Und das sagen die Beiden:

Mateo:

„Ich unterschreibe das Generationenmanifest, weil ich mir eine Politik wünsche, die JETZT handelt, und nicht die Lösung schwieriger Probleme auf morgen verschiebt.“

Chino:

„Ich habe das Generationenmanifest unterzeichnet, weil ich nicht will, dass Wirtschaftslobbyismus die einzige Kraft ist, die auf die Leitlinien unserer Politik einwirkt. Die heutige Welt und unser Land haben dringende Probleme, die wir nicht ewig den nachfolgenden Generationen aufdrücken dürfen!“

09:07 11.07.2013

Franziska Walser & Edgar Selge

Wir freuen uns Franziska Walser und Edgar Selge als weitere Unterzeichner des Generationen-Manifests gewinnen zu können.

Grandios, wie sich beide wirklich lange Zeit für ein Gespräch genommen haben!
Warum sie unterzeichnen? Vor allem aus Sorge um ihre Kinder!Edgar Selge und Franziska Walser

14:07 10.07.2013

Werbung für einen realen Filmabend:

Foto: Ich glaub ich bin im falschen Film!
22:07 09.07.2013

Dieser Unterzeichner bringt das Generationen-Dilemma auf den Punkt!

Foto: Nicht nur wir scheinen uns zu wundern, wie kurzsichtige Politik und ungebrochener Zukunftsoptimismus zusammengehen sollen. So stand in einem Facebook-Kommentar kürzlich:
10:07 08.07.2013

Worum geht es bei der Wahl?

Viele eurer Kommentare und Nachrichten beweisen uns: Bei uns herrscht keine Politikverdrossenheit. Richtig wäre: Politik-Ohnmacht, denn der Bevölkerung fehlt zunehmend Vertrauen in die Politik. Wählen wird für viele zum Akt der Schadensbegrenzung.  Das beweist auch dieses Zitat einer Unterzeichnerin:

Zitat einer Unterzeichnerin

09:07 07.07.2013

Generationen-Bild des Tages von Leo Pröstler

Der Begründer von BaumInvest sendete uns dieses Foto. Das ist moderne Generationenkommunikation Vater, Sohn und Enkel!

Sein Statement:

„Weil wir das Schönreden nicht mehr ertragen, haben wir das Mehrgenerationen-Projekt BaumInvest ins Leben gerufen. Gemeinsam mit meinem Sohn Stefan leisten wir mit öko-sozialer Forst- und Landwirtschaft einen Beitrag für eine lebenswerte Zukunft, über Kontinente hinweg. Dasselbe erwarten wir auch von der Politik – deswegen unterstütze ich das Generationen-Manifest.“

P.S.Wer entdeckt das Generationen-Manifest? 😉

Leo Pröstler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

19:07 03.07.2013

Wahre Worte

15:07 02.07.2013

Mein Gott, was ist denn an einer Unterschrift so schwer? ;)

 

Die Kirchen gehBrief EKDören zu den Institutionen, die dem Manifest sehr positiv gegenüber stehen und unsere Ansichten meist teilen. Nur zu einer Unterschrift von Verantwortungsträgern kam es sowohl bei der Evangelischen als auch bei der Katholischen Kirche nicht. Hier die offizielle Antwort der EKD.

12:06 27.06.2013

Mit YouTubes Hilfe…

Mit großen YouTube Stars wie LeFloid oder Y-Titty konnte das Generationen-Manifest viele Erst-und „noch nicht“-Wähler erreichen. Einer der Köpfe hinter unserer YouTube-Kampagne ist Christoph Krachten, Geschäftsführer von Mediakraft. Er sagt: „Was auf YouTube passiert, hat für Millionen Jugendliche in Deutschland hohe Relevanz. Das Generationen-Manifest spricht unabhängig von Parteipolitik viele wichtige Probleme unserer Zeit an, die insbesondere auch junge Menschen angehen. Gerade deshalb freuen wir uns, dass wir einen Beitrag dazu leisten können, dass es von möglichst vielen Menschen wahrgenommen wird.“

 

13:06 24.06.2013

Nun vor dem Reichstag

Foto: Aus aktuellem Anlass!Mit (nicht nur) einer tagesaktuellen Forderung machten wir vor dem Reichstagsgebäude in Berlin halt, um weiter für eine transparentere, nachhaltligere, fairere, sozialere, generationengerechtere und einfach bessere Politik zu demonstrieren. Dem deutschen Volke! Und das Volk sind für uns einfach auch unsere Kinder und Enkel und deren Nachkommen.
09:06 23.06.2013

„Das was ihr mir und meiner Generation antut, ist schlicht unfair!“

Ich habe das Generationenmanifest unterschrieben, weil ich verdammt Angst um unsere Zukunft habe. Ich bin 16 Jahre alt, also jünger als viele von euch und ich durfte deshalb auch noch nicht wählen. Aber ganz ehrlich: im Moment wüsste ich auch nicht wen ich wählen sollte. Es kann doch nicht angehen, dass man sich bei einer Wahl überlegen muss, welche Partei in den nächsten vier Jahren am wenigsten falsch macht oder? Was wir brauchen ist eine Umstrukturierung des gesamten Systems. Was nützt es mir wählen zu gehen, wenn am Ende sowieso wieder alles über meinen  Kopf hinweg entschieden wird? Wenn ich wählen gehe, dann möchte ich auch, dass die Partei die ich gewählt habe den Dialog mit dem Volk sucht. Im Moment dreht sich alles in euer Politik nur ums Geld. Wir haben ein echtes WIrtschaftswunder in Deutschland. Import und Export boomen und trotzdem steigt unsere Staatsverschuldung immer weiter an, weil wir verdammt viel Geld in Banken und andere Länder stecken.

Sollten wir uns nicht erstmal um uns und unsere Probleme kümmern? Ich lebe in Hamburg und wenn ich in der Stadt bin, dann sehe ich viele ältere Leute, die nach Pfandflaschen suchen, da ihnen ihre Rente kaum zum leben reicht. Viele dieser Menschen haben ihr ganzes Leben hart gearbeitet und können jetzt ihren Lebensabend nicht wirklich genießen, da sie jeden Cent 2 Mal umdrehen müssen. Wenn ich sowas sehe, dann frage ich mich, wie das wohl sein wird, wenn ich alt bin oder und auch wenn meine Kinder alt sind. Der demografische Wandel ist ein ernstes Problem, aber in der Politik wird kaum was unternommen, um mit diesem Problem fertig zu werden. Stattdessen wurde von euer Generation der Generationenvertag aufgekündigt und wir jungen  Menschen haben dann später den Salat, nicht ihr. Ihr werdet das voraussichtlich noch nicht so stark mitbekommen und deswegen kümmert ihr euch kaum drum. Wenn das Rentensystem nicht umstrukturiert wird, dann wird’s irgentwann richtig knallen und dann ist das Gewunder groß. Das was ihr mir und meiner Generation antut, ist schlicht unfair. Wir werden später die Lasten, die ihr uns auferlegt nicht tragen können, so sehr wir uns auch anstrengen. Ihr versucht die Geburtenrate anzuheben mit Kindergeld und was weiß ich nicht alles und seid dann verwundert warum das nicht hilft und die Geburtenrate weiterhin so niedrig bleibt wie lange nicht mehr. Ganz ehrlich? Viele junge Erwachsene haben einen Kinderwunsch, aber sie haben schlicht Angst um ihre Kinder. Und diese Angst ist sowas von berechtigt: Die Zukunft ist so unsicher wie lange nicht mehr. Klimawandel, demografischer Wandel und die wachsende Staatsverschuldung sind nur 3 von vielen Gründen für die instabile Zukunft. Irgendwann wird es zu spät sein, um die Probleme zu bekämpfen und dieser Punkt wird schneller erreicht sein, als viele denken. Später mal,  werden euch die jungen Menschen fragen, warum ihr  nicht damals was dagegen unternommen habt, als es noch nicht zu spät war. Was wollt ihr ihnen dann sagen? Warum habt ihr nichts gemacht?
Ich möchte nicht, dass meine Kinder später die Probleme haben, welche ihr ihnen auferlegt. Und deswegen werde ich mir dann stark überlegen, ob ich später meine Kinder in so eine kaputte Welt entlasse. Oder auch unser Wirtschafts- und Bankensystem: Wir haben in den letzten Jahren mehrmals gesehen, wie instabil unser System ist und wieviel Geld dort verpulvert wird. Die letzten Male hatten wir verdammt viel Glück, aber anstelle aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen, macht ihr Politiker unbehelligt weiter. Das kann doch nicht angehen! Das Generationenmanifest ist ein wichtiger Schritt in eine bessere Zukunft. Mit effektiven und wirklich guten Vorschlägen. Schenkt dem doch mal mehr Beachtung, denn das ist weitaus mehr, als „Kinderkram“ und auch weitaus mehr, als ihr in den letzten Jahren erreicht habt. Hört doch auf das Volk, denn wir leben immernoch in einer Demokratie, die vom Volk ausgehen sollte!
Lasst uns alle zusammen etwas unternehmen, um die Zukunft sicherer und wieder lebensfreundlicher zu gestalten!

14:06 20.06.2013

WOW! Eine Patenschaft über 10.000 Unterzeichner

Tegut hat uns soeben eine Patenschaft über 10.000 Unterzeichner zugesagt. Das ist grandios und bringt uns ein gutes Stück vorwärts.
Vielen Dank!!!

11:06 15.06.2013

Marius Müller-Westernhagen

Marius Müller-Westernhagen

„Wenn es um Themen wie Staatsverschuldung, Energiewende oder Klimaschutz geht, ist der Einzelne weitgehend machtlos, da muss die Politik handeln. Unsere Eltern wollten uns bessere Chancen ermöglichen, als sie einst selbst besaßen; Politik kann man sicher auch danach bemessen,dass sie unseren Kindern für ihre Zukunft zumindest die dieselben Möglichkeiten schafft die die Generation vor uns uns eröffnet hat. Das ist ihre moralische Verpflichtung.“

13:06 14.06.2013

Pure Motivation!

Heute Vormittag erreichte uns diese Email von einer 77 jährigen Mitbürgerin, die sogleich das Manifest in den Bundestag leitete Danke weiter so!!!

Herzlichen Dank für alle Ihre Mühe, die ich gar nicht vergüten kann – aber eine kleine Spende ist auf dem Weg, und gestern habe ich sofort „meine“ politischen Vertreter im Bundestag angeschrieben, ihnen eine Kopie des Manifestes mitgeschickt und angefragt, wie sie zu den Forderungen stehen und ob sie sie mit aller Kraft unterstützen werden. – Mich hat gestern die ganzseitige Anzeige in „DIE ZEIT“ fasziniert, zumal ich mit meinen 77 Lebensjahren nicht mehr wußte, warum eigentlich eine Hälfte der Wahlberechtigten einfach nicht zur Wahl geht, keine Entscheidung trifft und sich von einer Minderheit, die dann die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen und Sitze erreichen kann, regieren läßt. In meine Fassungslosigkeit darüber traf Ihr Manifest mich mitten ins Herz als ein Lichtstrahl – zur dafür reifen Zeit. –
Mit sehr, sehr herzlichen Grüßen…

22:06 13.06.2013

Der Deutschlandfunk über uns und unsere Demos

13:06 13.06.2013

DIE ZEIT und unsere ganzseitige Anzeige

Wow ein wahnsinnig gutes Gefühl tut sich da auf, wenn man DIE ZEIT auf Seite 50 aufschlägt! Sehr stolz und frohen Mutes kann es jetzt weitergehen!

Foto: Wer von euch hat seit Donnerstag schon einen Blick in die Zeit geworfen? Ein Blick auf S.50 lohnt sich! ;)
16:06 10.06.2013

Unsere erste Montagsdemonstration

Vor dem Bundeskanzleramt streckten wir Frau Merkel unsere Forderungen entgegen!!! Danke an alle Teilnehmer!

21:06 07.06.2013

Initiatorin Gesine Schwan

Gesine Schwan„Ich habe das GM unterschrieben, weil wir in Deutschland nicht weiter eine

Politik von der Hand in den Mund betreiben dürfen. Die Herausforderungen

für die Zukunft müssen auch zugunsten der kommenden Generationen ehrlich

und beherzt angegangen werden.“

17:06 06.06.2013

28 Erstunterzeichner

Wer kennt alle Namen? Eine Hilfe findet ihr auf www.generationenmanifest.de/die-unterzeichner!