Der Countdown läuft…

Die ersten 50.000 sind erreicht. Das Generationen-Manifest nimmt nun Anlauf auf die 100.000!

Starke Unterstützer wie Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer sind dabei, damit das Unterschriftenziel erreicht wird.

kramerkrassnitzer

 

Der Countdown läuft. Noch 20 Tage bis zur Bundestageswahl. 50.000 Menschen haben bisher unterschrieben, 100.000 sollen es werden, für eine Politik, die deutlich mehr Rücksicht auf die Belange zukünftiger Generationen nimmt.

München / Berlin, 02.09.2013: Mit dem Generationen-Manifest formiert sich eine bisher nie dagewesene breite gesellschaftliche Allianz, die viel bewegen möchte. Sie alle stehen gemeinsam ein für eine demokratische und ehrliche Politik, die sich am Bürger und nachfolgenden Generationen orientiert.

Neben den Initiatoren Claudia Langer (Unternehmerin und Utopia-Gründerin) und Prof. Peter Hennecke (ehem. Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Energie und Umwelt), der Politologin Gesine Schwan, dem Naturwissenschaftler Ernst Ulrich von Weizsäcker und dem Umweltaktivist der ersten Stunde Franz Alt, sind viele prominente Künstler wie Benno Fürmann, Marius Müller- Westernhagen, Hannes Jaenicke, Anja Kling, Andrea Sawatzki, Christian Berkel, Aglaia Szyszkowitz, Walter Sittler, Culcha Candela oder Minh Kai Phan Thi dabei.

Die Autoren des Generationen-Manifestes haben 10 Warnungen zur aktuellen politischen Lage und 10 Forderungen für eine nachhaltigere Politik ausgesprochen. Die Warnungen reichen vom fahrlässigen Umgang mit der Klimakrise über das Auseinanderdriften von Arm und Reich bis hin zur strauchelnden Energiewende und zur Staatsverschuldung. Nachlesen können Sie diese unter: www.generationenmanifest.de

Alle Unterstützer glauben, dass die Politik die Zukunft unserer und aller Kinder fahrlässig aufs Spiel setzt. Der Generationenvertrag funktioniert nicht mehr und so fordern sie, dass die Perspektive unserer Kinder in Zukunft bei politischen Entscheidungen stärker berücksichtigt wird.

Auch die Schauspielerin Ann-Kathrin Kramer und ihr Mann Harald Krassnitzer machen dies unmissverständlich klar und unterstützen seit heute offiziell das Generationen-Manifest, „weil es wichtig ist, Politik als etwas Gemeinnütziges wahrzunehmen. Und zwar parteienunabhängig. Politik, das heißt soziales Handeln, welches das Zusammenleben von Menschen regelt – und dazu gehören selbstredend auch die Menschen, die uns nachfolgen, unsere Kinder. Wir sind es leid, immer wieder das Märchen von der Alternativlosigkeit erzählt zu bekommen. Alternativen stellen sich fast automatisch ein, sobald nicht mehr nur Macht und Gewinn im Vordergrund stehen, sondern wirkliche Werte wie zum Beispiel Nachhaltigkeit.“

Ebenso unterschreiben Politiker wie Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD), Katharina Nocun (Die Piraten), Herrmann Ott (Die Grünen) das Manifest. Die Richtigkeit der im Generationen-Manifest gestellten Forderungen möchten sie unterstreichen, auch wenn sie hart gescholten werden.

Aus den vielen Rückmeldungen, die zum Generationen-Manifest eingehen, spricht keine Politik- Verdrossenheit – sondern eher wachsende Wut auf die entrückten Politiker, die nach Meinung vieler Unterzeichner, im Zweifel „immer Industrie- vor Wählerinteressen“ stellen.

In den nächsten Wochen sollen viele Unterschriften gesammelt, aber vor allem auch Gespräche mit Wirtschaftsvertretern und Parteien geführt werden, wie das Manifest noch verbessert werden kann. Das überarbeitete Manifest soll nach der Bundestagswahl gemeinsam mit den gesammelten Stimmen an alle Parteien übergeben werden.

Die Initiatoren sind dank der großen Resonanz aus allen Kreisen der Gesellschaft ermutigt, dass das Generationen-Manifest sich weit über die Wahl hinaus zu einer echten Bewegung formiert und sich den Politikern „an die Fersen haften wird“, wie Initiatorin Claudia Langer sagt. „Wir werden die Lobby unserer Kinder und zukünftiger Generationen!“

Hier können auch Sie unterzeichnen:

http://www.generationenmanifest.de/unterzeichnen/