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Platz da! Jetzt kommt der Jugendrat der Generationen Stiftung

 

Ihr Lieben,

Anfang der Woche haben wir auf Facebook verkündet, dass unser Team weiter gewachsen ist. Taylan und Jan sind zukünftig für die Kommunikation zuständig. Jetzt gründen wir den Jugendrat der Generationenstiftung.

Nächste Woche kommen 10 junge Aktivisten zwischen 10 und 27 Jahren zu uns in die Senefelderstraße. Gemeinsam diskutieren wir ihre Ideen zu Klima, Demokratie, Wirtschaft, soziale Ungerechtigkeit, Arbeit, Bildung, Migration und Digitalisierung. Dabei soll es aber nicht bleiben. Außerdem haben wir spannende Workshops und Coachings vorbereitet. Zusammen wollen wir Ideen schmieden und Kampagnen entwickeln, um die Politik herauszufordern und die Zukunft zu gestalten.

Empowerment steht im Focus! Wir bieten jungen Talenten eine Plattform, damit sie sich selbst Gehör verschaffen. Der Jugendrat tagt mehrmals im Jahr und wählt zwei Sprecher, die auch dem Kuratorium der Generationen Stiftung angehören werden. Die Teilnehmer entscheiden Schwerpunkte bilden dementsprechend Themen- und Arbeitsgruppen.

Jungen Menschen ist die Zukunft wichtig. Uns auch!

Wir wollen vom ständigen „weiter so“ hin zu generationengerechten und nachhaltigen politischen Entscheidungen.

Politische Arbeit kostet Geld

In den vergangenen zwölf Monaten haben wir viel erreicht und 224.000 Unterschriften gesammelt. Das hat gezeigt, dass wir mit unserem Programm die Interessen der Bevölkerung widerspiegeln. Jegliche Unterstützung, auch in Form von Spenden, bringt uns weiter. Wir sind noch lange nicht am Ziel. Das Leben zukünftiger Generationen hängt davon ab, was wir jetzt tun.

Update März 2018

Liebe UnterstützerInnen,
es ist in den letzten Monaten viel in der Generationen Stiftung passiert.
Hier das Update:
Seit Februar haben wir unsere neue Heimat in der Senefelderstraße 31 in Berlin gefunden.
Wir haben hier ein schönes, helles und geräumiges Büro bezogen, was uns optimal neuen
Spielraum für unsere Pläne und Ideen bietet.

Kommt gerne mal vorbei!

Hier werden wir jungen Leuten, die sich organisieren und (politisch) engagieren wollen,
Raum zum Zusammenkommen und Arbeiten bieten.
Was könnten wir als Interessenvertretung zukünftiger Generationen im Endeffekt auch
Besseres tun, als junge Leute zu unterstützen?
Denn die Generationen Stiftung setzt sich für eine offene und menschliche Zukunft ein.
Unter offen verstehen wir, dass wir alle Lebens- und Handlungsoptionen für kommende
Generationen offenhalten müssen, denn die schließen sich schneller, als uns lieb ist,
wenn wir nicht schnell genug handeln.
Deswegen wollen wir den jungen Leuten eine Stimme geben und sie stark machen!

Zu dem Zweck bilden wir einen Jugendrat, der eigene politische Kampagnen plant
und durchführt. Wir unterstützen dabei mit Coachings, Seminaren und Workshops.

Des Weiteren planen wir 20 Generationendialoge in ganz Deutschland.
Im Rahmen eines Generationendialogs treffen Menschen aus verschiedensten Metiers,
gesellschaftlichen Schichten und natürlich verschiedensten Alters zusammen, um über
die drängendsten Zukunftsfragen zu diskutieren.
Die erste Veranstaltung der Reihe hat bereits stattgefunden und uns darin bestärkt,
dass sehr viel Redebedarf in der Gesellschaft besteht!
Um einen besseren Eindruck zu bekommen und Bilder oft mehr ausdrücken als Worte, sind
hier einige Auszüge des Protokolls:

Weitere wichtige Initiativen für das Jahr 2018 sind außerdem:

• Faktenchecks zu politischen Entscheidungen durch unseren wissenschaftlichen Beirat
• Meinungsumfragen
• Preisvergaben an besonders generationengerechte und -bedrohende Initiativen,
Unternehmen, Menschen

Die Vereinten Generationen laden euch alle zur Teilhabe ein! Sprecht mit uns,
diskutiert mit uns, bringt Euch ein!

Pressemitteilung – Ergebnisse zur Sondierung

Pressemeldung als Download

Pressemitteilung

220.000 Unterzeichner fordern von künftiger
Bundesregierung: Generationengerechtigkeit

Generationen Stiftung: Die vorgelegten Sondierungsergebnisse brechen Verträge, vor allem den Generationenvertrag

(Berlin, 18.01.2018)
Mit der Rückendeckung von über 220.000 Unterzeichnern richtet die Generationen Stiftung einen Appell an die Abgeordneten von SPD und CDU/CSU im Bundestag: „Wir haben die Ergebnisse der Sondierungsverhandlungen einem Check hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die kommenden Generationen unterzogen. Das Ergebnis: So werden Sie Ihrem Auftrag, das Wohl der Bürgerinnen und Bürger langfristig zu sichern, nicht gerecht. Verhandeln Sie mehr Generationengerechtigkeit in den Koalitionsvertrag!“, fordert Stiftungsvorstand Claudia Langer.
„Es ist schlicht nicht zu erklären, wie dieselbe GroKo, die den Pariser Klimavertrag geschlossen hat, ihren eigenen Vertrag schon zwei Jahre später für unerreichbar hält.
Das ist eine Bankrotterklärung“, beklagt beispielsweise der Physiker Prof. Harald Lesch, Mitglied des Stiftungsbeirats und einer von 45 Prominenten, die das Generationenmanifest veröffentlichten.
Den Erfolg des unter www.GenerationenManifest.de einsehbaren Forderungskataloges sieht Langer in derselben Unzufriedenheit, die den Volksparteien die Wähler raubt: „Die älteren Generationen spüren, was es heißt, wenn die Politik sie nicht mehr ernst nimmt, an der Rente oder dem Verlust ihrer vertrauten Lebensumstände. Die Jüngeren verurteilen, dass die Politik ihnen Klimawandel, Entzug der digitalen Rechte oder Müll aufbürdet. Neu für uns ist allerdings die Angst der Älteren um die Zukunft der eigenen Kinder und Enkel und die Bereitschaft sich für die kommenden Generationen zu engagieren.“
Die Generationen Stiftung kritisiert deshalb, dass die GroKo in Zeiten fundamentaler nationaler und internationaler Umbrüche praktisch alle wichtigen Zukunftsentscheidungen zu Klima, Rente, Arbeitsmarkt, sozialer Ungleichheit, Digitalisierung etc. auf Kosten der kommenden Generationen in die nächste Legislaturperiode verschiebe.
„Alle Bürger wissen doch, dass schon bald mehr Arbeitsplätze vernichtet werden, als neue entstehen, die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich ein Problem für den sozialen Frieden darstellt und nach entschiedenen Gegenmaßnahmen verlangen würde. Seit der Wahl ist durch das monatelange Gezerre einer nicht gelingenden Regierungsbildung aber zu befürchten, dass die Parteien dazu derzeit nicht die Kraft haben“ fasst Langer die zahlreichen Gespräche mit Unterstützern der Kampagne zusammen.
„Wir wenden uns in Sorge um unsere Zukunftsfähigkeit an die politischen Entscheidungsträger. Nur wenn wir die offensichtlichen Probleme beim Namen nennen, können wir sie auch lösen.“
„Wir wollen unseren Planeten, unser Land, unsere Unternehmen, mit Stolz an die nächste Generation weitergeben. Wir prüfen daher bei jedem politischen Vorschlag, ob er stabilisierend für die Zukunft wirkt oder ob er eine Spaltung vertieft bzw. sogar irreversible Schäden anrichtet“, so Langer weiter, „die Ergebnisse der Sondierungsverhandlungen zwischen Merkel, Seehofer und Schulz sind bei diesem Test leider durchgefallen.“
Die Generationen Stiftung fordert die potentiellen Koalitionspartner daher auf, ihr Regierungsprogramm u. a. um drastische Maßnahmen zur Abwehr der drohenden Klimakatastrophe und Antworten auf die digitale Revolution und daraus folgende gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen zu ergänzen.
Über die Generationen Stiftung
Die Generationen Stiftung mit Sitz in Berlin vertritt die Interessen kommender Generationen und hat am 7.9.2017 das Generationenmanifest veröffentlicht. Darin fordern 45 prominente Unterzeichner aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlichem Leben die kommende Bundesregierung auf, Maßnahmen auf zehn dringlichen Politikfeldern für Generationengerechtigkeit zu ergreifen und in den Koalitionsvertrag aufzunehmen.
223.637 Bürger haben das Manifest bisher unterzeichnet und plädieren für einen neuen Generationenvertrag.
Nähere Informationen finden Sie hier:
www.Generationenstiftung.com
www.Generationenmanifest.de
Pressekontakt:
Wenden Sie sich für Interviewanfragen an Claudia Langer und Harald
Lesch gerne an:

Claudia Langer
Vorstand
Generationen Stiftung
cl@generationenstiftung.com

Frohe Weihnachten!

Liebe UnterstützerInnen unseres Generationen Manifests,

das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu.

Für uns war es ein großartiges Jahr. Deswegen möchten wir die Gelegenheit nutzen, unsere gemeinsamen Erfolge zu feiern und uns für eure Unterstützung, eure Spenden und für eure Mitarbeit zu bedanken.

Genießt die Feiertage bei Kerzenschein, Gebäck und mit euren Lieben und freut euch auf ein vielversprechendes neues Jahr!
Frohe Weihnachten, viele besinnliche Momente, einen tollen Jahresausklang und ein erfrischendes Neujahr wünschen wir euch allen!

 

Euer Generationen Stiftung Team

Unser Jahresüberblick

Liebe UnterstützerInnen unseres Generationen Manifests,

2017 war für uns ein sehr erfolgreiches Jahr. Vor 16 Wochen haben wir im Haus der Bundespressekonferenz das Generationen Manifest veröffentlicht. Seitdem haben wir 6 Millionen Menschen erreicht, 220.000 Unterschriften gesammelt und viele Spenden bekommen! Wir haben uns mit öffentlichkeitswirksamen Kampagnen ins Bewusstsein aller Parteien gebracht. Im Rahmen unserer Forderung des Dialogs zwischen Zivilgesellschaft und Politik im Interesse der kommenden Generationen, haben wir Live Interviews mit Spitzenpolitikern wie Christian Wulff, Katja Kipping, Martin Schulz, Agnieszka Brugger durchgeführt.

Zur Vorweihnachtszeit sind wir im Büro alle ziemlich eingespannt. Geschenke müssen gekauft werden, Koffer müssen gepackt werden (für uns, die gerne Weihnachten mit der weit entfernten Familie und Freunden verbringen), denn wir alle freuen uns auf zehn Tage Pause. Schon am 3. Januar sind wir wieder da und dann geht es auch gleich richtig los! Die Koalitionsverhandlungen stehen vor der Tür und das wird eine große Herausforderung, denn bisher sieht es nicht nach großen Entwürfen für die Zukunft der kommenden Generationen aus. Aber eins nach dem anderen: jetzt wollen wir erst einmal feiern!

Frohe Weihnachten von uns allen hier!

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Jamaika-Abbruch: und jetzt?

Liebe UnterstützerInnen des Generationen Manifests,

wer uns hautnah verfolgt, weiß schon, dass wir alles gegeben haben, um in die Verhandlungen reinzukommen: wir haben Briefe und Emails an Spitzenpolitiker geschickt, Anrufe bei Verhandlern getätigt und Termine mit den Parteien vereinbart. Die Jamaikasondierungen sind abgebrochen und wir sind geschockt. Jetzt steht alles wieder auf Null und  muss von vorne angefangen. Wir sind aber auf die Ergebnisse gespannt und bereit unser Bestes zu tun, damit unsere Forderungen in den Koalitionsvertrag bzw. ins Programm der neuen Regierung aufgenommen werden, egal welche es ist!

Außerdem bereiten wir im Moment mit großem Enthusiasmus unsere Weihnachtskarten vor.

Sowohl unsere Unterschreiber, als auch unsere Spender werden  jeden Tag mehr und dafür möchten wir uns herzlich bei euch bedanken! Denn mit euch haben wir die Kraftdafür zu kämpfen, unseren Kindern eine gerechte und lebenswerte Welt zu hinterlassen.

Euer Generationen Stiftung Team

Interview mit Katja Kipping

Heute waren wir zum Interview mit Katja Kipping in ihrem Büro im Bundestag.
Es hat uns wirklich sehr gefreut mit ihr über das Generationen Manifest zu sprechen. Wir haben viele Gemeinsamkeiten zwischen dem politischen Programm und dem Manifest gefunden. Das Interview wurde live auf Facbeook übertragen.

Das Interview schneiden wir grade und stellen es dann noch einmal in voller Länge auf unsere Seite.

Vielen Dank an Frau Kipping und ihr Team!

Für die jungen von uns, das erste mal im Bundestag-Bürokomplex.

 

7.11. GM auf dem Klimagipfel in Bonn

Was haben der Klimagipfel in Bonn, die Pfadfinder und das Generationen Manifest gemeinsam?

Richtig! Es geht allen um eine intakte Umwelt für die kommenden Generationen.

Aber noch etwas freut uns sehr:
Am Dienstag den 7.11. werden wir die Pfadfinder in Ihrer Veranstaltungsjurte in Bonn besuchen und das Generationen Manifest vorstellen.
Danach wollen wir mit allen Anwesenden, vor allem jungen Menschen ins Gespräch kommen.

Mein Kollege Erik bereitet sich schon fleissig vor.

Sobald es eine genaue Uhrzeit und den Standort gibt, verraten wir ihn euch natürlich hier und auf unserer Facebook Seite!

Ihr dürft gespannt sein! Wir freuen uns auf Fotos, Erik!

Technische Spielereien: Facebook Live

Heute habe ich ein bisschen rumprobiert mit Facebook live.
Wir bereiten uns vor auf die Gespräche über das Generationen Manifest mit den Politikern. Wir wollen die Gespräche live auf Facebook übertragen!

Am 8.11. sprechen wir vormittags mit Katja Kipping (Die Linke) und nachmittags mit Petra Weis von der SPD.

Mit den Grünen steht noch ein Gespräch aus, aber zumindest wurde uns Bereitschaft signalisiert.
Mit Julia Klöckner von der CDU haben wir ein Telefonat vereinbart.

Nur die FDP ist leider bisher garnicht auf unser Gesprächsangebot eingegangen.

Die Live-Übertragung klappt schon mal. Jetzt müssen sich die Politikerinnen nur noch trauen mit uns live zu gehen.
Wir sind gespannt auf die Gespräche!!

Wow! Unser Manifest als Diskussiongrundlage in der Schule

Wow! Wir sind echt gerührt und hoch erfreut!
Während wir uns hartnäckig an Politikern abarbeiten, haben wir heute eine wundervolle Einladung bekommen.

Die Schülervertreter der Liebfrauen-Schule in Köln organisieren eine Diskussionsveranstaltung:

„Um Diskurs und Austausch an unserer Schule zu fördern, möchten wir auf Basis ihrer Forderungen, Thesen und Anliegen eine Podiumsdiskussion für unsere politisch interessierten Schülerinnen und Schüler veranstalten.“

Das freut uns wirklich unglaublich! Denn: Genau das wollen wir mit dem Manifest erreichen:
Gesellschaftlichen Diskurs, der die Stimmen der jungen Generationen wahrnimmt.

Wir wurden eingeladen die Veranstaltung, an der mehrere Politiker teilnehmen, zu moderieren!
Wir können zwar leider nicht, aber werden einen dicken Batzen Material schicken und freuen uns schon auf einen Bericht über die Veranstaltung!

Viel Erfolg und anregende Diskussionen wünscht
Nils im Namen des ganzen Teams